Chronik der Familie Kötter
Am 18. Mai 1879 wurde Diedrich Heinrich Kötter zu Wischlingen geboren – Sohn des Bergmanns Diedrich Heinrich Kötter und seiner Ehefrau Theresia Elisabeth, geborene Jürgen. Als Schreinermeister machte er sich 1904 selbständig und gründete die Schreinerei Kötter-Mombauer in Hörde.
Aus dieser Ehe gingen vier Kinder hervor: Frieda Karoline, Walter Karl Diedrich, Karl und Gert Hermann Wilhelm. Tochter Frieda heiratete und zog nach Ibbenbüren, Sohn Karl starb nur einen Tag nach seiner Geburt, Sohn Gert studierte und wurde Schulrektor. Sohn Walter besuchte die Handelsschule, absolvierte eine Kaufmannslehre bei Karl Treck und Söhne und machte im Anschluss in der Schreinerei seines Vaters zusätzlich eine Schreinerlehre. |
Als Diedrich Kötter am 27. Oktober 1951 starb, übernahm Sohn Walter den Schreinerbetrieb und erweiterte ihn durch den Verkauf von Möbeln. Im Oktober 1938 heiratete er Erna Karoline Friederike Middelmann. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor: Dieter Robert Kötter wurde am 3. Februar 1944 und Walter Gerd am 15. Juli 1946 geboren. Ihre goldene Hochzeit feierten Erna und Walter Kötter im Jahre 1988. Am 15. Mai 1995 verstarb Walter Kötter, seine Frau Erna verstarb am 13. September 1997. Sohn Walter jr. ging beruflich in die Stahlindustrie, Sohn Dieter stieg nach seiner Lehre als Gehilfe in Wirtschaft und steuerberatende Berufe 1963 in die Firma ein. 1968 heiratete er Hildegard Rüttermann aus Hombruch, am 23. August 1969 wurde Sohn Robert Günter Walter geboren und am 28. Februar 1972 Tochter Katja. Das Familienunternehmen vergrößerte sich um mehrere Filialen im Dortmunder Süden. Ehefrau Hildegard, Sohn Robert und Tochter Katja Kötter-Hardenacke sind alle im Familienbetrieb tätig, unterstützt von Bärbel Dellmann, die seit 1956 bei Kötter beschäftigt ist und schon beim alten Kötter in die Lehre ging. |